Wie altert das Gesicht?

Wie, wo und warum altert das Gesicht? Wann kann ich was dagegen tun?

Das Gesicht altert in mehreren Bereichen. Zum einen wird die Haut dünner, gibt nach und ist nicht mehr so elastisch.

Zum anderen baut sich das stützende Fettgewebe nach und nach ab. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Gesicht an mehreren Stellen hängt. Im Bereich der Schläfe, unter den Augen und bei den Wangen sieht man das am stärksten.

Durch den Verlust des Fettgewebes fällt das Gesicht ein und rutscht sozusagen nach unten. Dabei entstehen zum Teil auch Falten, etwa die Nasolabialfalte zwischen den Nasenflügeln und Mundwinkeln.

Ein weiterer Grund für die Faltenbildung ist die Hyperaktivität der Muskulatur durch eine übertriebene Mimik und unbewusste Grimassen. Gleichzeitig verändert sich im Lauf der Jahre das Knochengerüst, die Stirn und das Kinn wachsen nach vor.

Was kann man gegen das Altern des Gesichts tun?

Um der Alterung vorzubeugen, ist ein rechtzeitiges Eingreifen nötig, am besten schon mit 30. Als Erstes schauen wir darauf, dass die Haut jung bleibt. Durch regelmäßige Peelings erhöhen wir den Stoffwechsel der Haut, entfernen die toten Hornzellen, bringen frische rosa Zellen zum Vorschein und stärken die Dermis.

Als Zweites beruhigen wir die Muskeln durch minimale Botox-Dosen, um der übertriebenen Mimik und den nach unten ziehenden Muskeln entgegenzuwirken.

Als Drittes führen wir Hyaluron zu. Hyaluron ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, dient als Wasserspeicher und bewahrt den Glow des Gesichts. Gleichzeitig lassen sich damit Volumenverluste des Gewebes und Falten ausgleichen.

 

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