Krähenfüße behandeln

Krähenfüße entstehen durch das Zusammenziehen der kreisförmigen Muskulatur rund ums Auge.

Deshalb ist es wichtig, den Muskel zu entspannen. Dadurch glättet sich die Haut und die Krähenfüße verschwinden oder bilden sich erst gar nicht.

Worauf man allerdings achten muss: Eine Botox-Therapie gegen Krähenfüße kann man nicht ewig anwenden. Ab 40 sollte man sie kritisch hinterfragen. Denn den seitlichen Muskel brauchen wir für den Zug nach hinten. Glätten wir ihn mit Botox, haben wir zwar keine Krähenfüße mehr, aber die Haut rutscht nach unten. Dadurch entstehen unterhalb des Auges unschöne Längsfalten oder viereckige Fältchen.

Auch für ein Facelifting mittels plastischer Chirurgie ist der Zug vom Auge weg nach hinten wichtig. Durch die anhaltende Behandlung mit Botox verliert man aber diese erforderliche, seitliche Muskelkraft.

Daher empfehlen wir ab einem Alter von 45 oder 50 Jahren eine andere Therapie gegen Krähenfüße, nämlich das Unterfüttern der Haut mit Hyaluron. Dadurch unterstützen wir den Zug des Muskels und erzeugen gleichzeitig einen Lifting-Effekt.

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