Durch Botox das Pflastersteinkinn bekämpfen

Zellulite am Kinn ist ein Thema, über das nur die wenigsten Leute Bescheid wissen. Wie kommt es dazu?

Im Video zeigen wir Ihnen anschaulich, wie Hexenkinn, Pflasterkinn und Zellulitekinn durch Alterung entstehen und wie wir sie behandeln. Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Wie entsteht das Pflastersteinkinn oder Zellulitekinn?

Die Marionettenfalte (auch „Merkelfalte“ genannt) entsteht durch nach unten gezogene Mundwinkel (der Musculus depressor anguli oris wird dabei nach unten gezogen). Dieser griesgrämig wirkende Zug kommt durch die Mimik beim Sprechen zustande, wird oft aber zum Dauerzustand. Da zugleich auch der Kinnbereich angespannt wird, entsteht eine plattenartige Erhebung, das sogenannte Pflastersteinkinn, oder eben im Volksmund auch Zellulite am Kinn genannt.

Mehr Infos zur Marionettenfalte im Video.

Wie entsteht das Hexenkinn?

Im Gesicht ziehen die meisten Muskeln nach unten, der Musculus mentalis unten am Kinn jedoch zieht nach oben. Durch das Anspannen dieses Muskels wird das Kinn nach oben gezogen, wodurch eine Falte entsteht, die das sogenannte Hexenkinn verursacht. Da zugleich bei der Alterung auch das Fettdepot unter der Haut am Kinn schwindet, wird diese Falte besonders ausgeprägt.

Wie lassen sich diese behandeln?

Für die Behandlung wird Botox verwendet: Dieses wird in den Mentalis-Muskel gespritzt, der sich entspannt. Durch diese Muskelentspannung verschwinden die Falte samt Hexenkinn und Pflastersteinkinn. Der gesamte Bereich um Mund und Kinn macht dann nicht mehr so einen harten, griesgrämigen Eindruck, er wird wieder weich und freundlich.

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