Die Marionettenfalte

Die Marionettenfalte entsteht, wenn die Mundwinkel nach unten ziehen. Der Muskel und die Mundwinkel lassen sich mit einer gezielten Behandlung wieder nach oben ziehen.

Im Video zeigen wir Ihnen genau, wo die Marionettenfalte entsteht und wie wir sie behandeln. Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Wie entsteht die Marionettenfalte?

Die Marionettenfalte entsteht durch einen Muskel namens Musculus depressor anguli oris, der die Mundwinkel nach unten zieht. Der Name kommt daher, dass Marionetten einen beweglichen Unterkiefer haben, der durch Zug an den Schnüren aufgeklappt wird – genau an den Stellen, an denen beim Menschen diese Falten sitzen. Der Muskel am Unterkiefer wird durch unbewusste Bewegungen immer stärker, während die nach oben ziehenden Muskeln im Wangenbereich an Kraft verlieren und dem Zug nach unten nichts mehr entgegensetzen können. Dadurch entstehen die steilen und tiefen Falten neben dem Kinn, die auch „Marionettenfalten“ genannt werden. Das ist die Vorstufe zu den Hängebäckchen, die nicht nur durch die Schwerkraft begünstigt werden, sondern durch den permanenten 24-stündigen AKTIVEN Zug dieser Muskulatur nach unten gegeben ist.
Wie diese Falten genau aussehen und wie tief sie werden, ist Veranlagungssache – bei manchen Menschen sind sie auch mit der Nasolabialfalte verbunden.

Wie lässt sich die Marionettenfalte behandeln?

Entspannt man den unteren, hinunterziehenden Muskel mit Botox, stellt ihn also ruhig, beginnen die oberen ganz automatisch wieder aktiv zu werden und ziehen das Gesicht nach oben. Das ist also eine Art positive Gesichtsgymnastik, die das Gesicht verjüngt, und damit wahrscheinlich das beste Anti-Aging-Mittel. Am besten wirkt diese Behandlung natürlich, wenn die Falten noch kaum ausgeprägt sind – ab 30 schreitet die Faltenbildung stärker voran, schon mit 30 sollten Sie daher eine Botoxbehandlung andenken.

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